Haßfurt

Temperaturmessung vor dem Blutspenden

Sehr zufrieden ist das Bayerische Rote Kreuz mit der Beteiligung der Bevölkerung an den Blutspendeterminen im April. Nicht nur die Helfer, wie hier Daniel Brunnhuber an der Registratur in Ebern, mussten FFP2-Masken tragen, auch jeder Besucher bekam einen Mund-Nase-Schutz.
Foto: Michael Will/BRK | Sehr zufrieden ist das Bayerische Rote Kreuz mit der Beteiligung der Bevölkerung an den Blutspendeterminen im April. Nicht nur die Helfer, wie hier Daniel Brunnhuber an der Registratur in Ebern, mussten FFP2-Masken tragen, auch jeder Besucher bekam einen Mund-Nase-Schutz.

Drei Blutspendetermine hat das Bayerische Rote Kreuz im April in den Haßbergen durchgeführt. Dabei kamen in Haßfurt, Ebern und Hofheim mehr Frauen und Männer als sonst zum Spenden, teilweise bildete sich vor den Spendelokalen aufgrund Abstandsregeln eine lange Schlange. Besonders erfreulich ist nach Mitteilung des BRK, dass 58 Erstspender begrüßt werden konnten.Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Anzahl der Spendetermine auf drei reduziert. Vor Betreten des Spendelokals gab es eine eine Temperaturmessung, nur wer weniger als 37,5 Grad Celsius Körpertemperatur hatte, wurde eingelassen.

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