Ebern

Warum es 2021 in Teilen des Haßbergkreises beim Ausbau des Mobilfunknetzes gehakt hat

Ermershausen bleibt wohl ein weiteres Jahr ein weißer Fleck auf der Landkarte. Doch die Konzerne kündigen Verbesserungen beim schnellen Internet und lückenlosen Mobilfunk an.
Ein Funkmast am Lauterer Berg zwischen Kirchlauter und Neubrunn, errichtet vom Freistaat Bayern. Künftig wollen mehrere Mobilfunkanbieter diese Anlage für ihre Sendetechnik nutzen.
Foto: Lukas Reinhardt | Ein Funkmast am Lauterer Berg zwischen Kirchlauter und Neubrunn, errichtet vom Freistaat Bayern. Künftig wollen mehrere Mobilfunkanbieter diese Anlage für ihre Sendetechnik nutzen.

Die Bürgerinnen und Bürger von Ermershausen sehnen den Tag herbei, an dem ihr Ort kein Funkloch mehr ist. "Jede Bewohnerin und jeder Bewohner wartet auf diesen Mast", sagt Günter Pfeiffer (FW), Bürgermeister der Gemeinde ganz im Norden des Landkreis Haßberge. Nun scheint immerhin ein Ende in Sicht. Denn die Weichen für den Mobilfunkmast sind gestellt, den die Telekom am Rande des Ortes errichten möchte.

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