Bamberg

Vernissage in Bamberg: Werke der Ästhetik

Keramikkünstlerin Grita Götze.
Foto: Marion Krüger-Hundrup | Keramikkünstlerin Grita Götze.

Malerei kann klingen, kann sich in musikalische Prinzipien umsetzen. Das bewies die Weimarerin Claudia Buder mit ihrem Akkordeon, dem sie angesichts der malerischen Kompositionen von Grita Götze inspirierende Melodien entlockte. Die Musikerin brachte bei der Vernissage in der Sammlung Ludwig Bamberg im Alten Rathaus die Farben, Formen, Stimmungen, Rhythmen der Götze-Keramiken in Töne. Improvisierte das „Gespräch mit dem Perlhuhn“ auf einer Schale. Oder überschritt bei der Tellergruppe Quodlibet mit naturgetreu abgebildetem Töpferwerkzeug, Schmetterlingen, Paprika und Zitrone Gattungsgrenzen.

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