Haßfurt

Corona: Wie ein Main-Post-Redakteur die Quarantäne erlebte

Als Reiserückkehrer aus Nordholland musste Peter Schmieder in häusliche Isolation. In seinem Erfahrungsbericht geht es um Hilfsbereitschaft, aber auch um Behörden-Chaos.
Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich auf Corona testen lassen. Dafür gibt es mittlerweile viele Teststationen, zu denen man mit dem Auto fahren kann (Symbolbild). Danach heißt es: Warten auf ein Ergebnis.
Foto: Sven Hoppe, dpa | Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich auf Corona testen lassen. Dafür gibt es mittlerweile viele Teststationen, zu denen man mit dem Auto fahren kann (Symbolbild). Danach heißt es: Warten auf ein Ergebnis.

Spätestens seit März sind die Begriffe "Quarantäne" und "häusliche Isolation" in aller Munde. Wir alle wissen, dass es jeden von uns treffen kann: Einmal zu einer Person Kontakt gehabt, die kurz darauf positiv auf Corona getestet wird, und schon bekommt man selbst auferlegt, dass man einige Tage das Haus nicht verlassen darf. In der Theorie wissen wir alle, was das bedeutet. Aber wie es sich dann tatsächlich anfühlt, das wissen wir erst, wenn wir es selbst erleben – so wie meine Frau und ich vor zwei Wochen.

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