Haßfurt

Haßberge: Landrat Schneider mahnt Wintersportler zur Vernunft und Rücksicht

Nach teils chaotischen Zuständen in den beliebten Ausflugszielen am Rennsteig gehört der Landrat des Haßbergkreises zu den Unterzeichnern eines länderübergreifenden Appells.
Der Rennsteig in Thüringen ist ein Wintersportparadies außerhalb der Alpen. Familie wie hier auf diesem Symbolbild dürfen gegenwärtig gemeinsam im Freien Sport treiben. Weil viele Tagestouristen aber die Kontaktbeschränkungen verletzen, appellieren Kommunalpolitiker an die Vernunft der Menschen.
Foto: Michael Reichel | Der Rennsteig in Thüringen ist ein Wintersportparadies außerhalb der Alpen. Familie wie hier auf diesem Symbolbild dürfen gegenwärtig gemeinsam im Freien Sport treiben. Weil viele Tagestouristen aber die Kontaktbeschränkungen verletzen, appellieren Kommunalpolitiker an die Vernunft der Menschen.

In eineinhalb Stunden von Haßfurt nach Oberhof oder Masserberg? Das lässt sich bei guter Verkehrslage hinbekommen. Weil viele Wintersportfreunde aus den Haßbergen derzeit offenbar Tagesausflüge zu den Ski- und Rodelorten am thüringischen oder fränkischen Rennsteig unternehmen, die touristischen Hotspots aber überlastet sind und das Gedränge unter den Wintersportlern teilweise viel enger als in Corona-Zeiten erlaubt ist, gehört Wilhelm Schneider (CSU), Landrat im Haßbergkreis, zu den Unterzeichnern eines "gemeinsamen Appells an die Bürgerinnen und Bürger unserer länderübergreifenden Region". Krankenhäuser ...

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