Kitzingen

MP+200 Wohnungen am Etwashäuser Bahnhof: Investor diskutiert mit Bürgern

Immobilienunternehmer Wolfgang Rosentritt will am Etwashäuser Bahnhof bis zu fünfstöckige Wohnhäuser bauen. Seine Idee stellte er den Anwohnern vor. Die hatten Kritik und Wünsche.
Immobilieninvestor Wolfgang Rosentritt (vorn, halb links) traf sich am Mittwoch mit Anwohnern der Richthofenstraße am ehemaligen Etwashäuser Bahnhof, begleitet von Oberbürgermeister Stefan Güntner und Bauamtsleiter Oliver Graumann (vorn, rechts). Rosentritt erläuterte seine Pläne für eine Neubebauung der Brachfläche.
Foto: Andreas Brachs | Immobilieninvestor Wolfgang Rosentritt (vorn, halb links) traf sich am Mittwoch mit Anwohnern der Richthofenstraße am ehemaligen Etwashäuser Bahnhof, begleitet von Oberbürgermeister Stefan Güntner und Bauamtsleiter Oliver Graumann (vorn, rechts). Rosentritt erläuterte seine Pläne für eine Neubebauung der Brachfläche.

Wolfgang Rosentritt war am schnellsten: Als das ehemalige Bahngelände in Etwashausen zum Verkauf stand, schlug der Immobilienunternehmer zu und sicherte sich die Brachfläche. Seine erste Idee: ein Einkaufszentrum bauen. Doch weil ein dafür nötiger Kreisverkehr auf der Nordtangente viel Fläche und noch mehr Geld verbraucht hätte, ließ Rosentritt das Vorhaben fallen. Nun versucht er, seine Investition durch das Bauen von Wohnungen rentabel zu machen.Der Haken: Rosentritt denkt auch hier groß, nämlich an drei- und fünfstöckige Gebäude mit bis zu 200 Wohnungen. Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen sind geplant.

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