KITZINGEN

AWO-Haus bald ohne Antennen?

Drei neue Entwicklungen gibt es in Sachen Mobilfunk derzeit in Kitzingen. An den Standorten Heinrich-Fehrer-Straße 3, Krankenhaus und AWO-Hochhaus tut sich was.
Nach einer bereits bestehenden Mobilfunkantenne unmittelbar am Ortsrand Urspringens plant „O2“ nun eine weitere Sendeeinrichtung auf dem Urspringer Schalksberg, um damit Urspringen und seine östlichen Nachbarorte versorgen zu können. Foto: FOTO Robert Heusslein
Drei neue Entwicklungen gibt es in Sachen Mobilfunk derzeit in Kitzingen. An den Standorten Heinrich-Fehrer-Straße 3, Krankenhaus und AWO-Hochhaus tut sich was. Die Stadt Kitzingen hat seit 2007 ein Mobilfunkkonzept mit dem Ziel, Wohngebiete weniger zu belasten, aber dennoch ausreichend mit Mobilfunk zu versorgen, heißt es in einer Mitteilung aus dem Rathaus. Das Konzept sieht Informationen über neue Entwicklungen vor. Die gibt's jetzt für drei Fälle.
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