WIESENTHEID

Ball der Freien Wähler: Sehen und Gesehen werden

Das gesellschaftliche Ereignis im Landkreis Kitzingen hatte wieder mehr als 700 gut gelaunte Gäste am Freitagabend nach Wiesentheid in die Steigerwaldhalle gelockt.
Festlicher Auftakt beim Landkreisball der Freien Wähler am Freitagabend war die traditionelle Polonaise, angeführt von Landrätin Tamara Bischof mit Ehemann Rainer. Foto: FOTO Elisabeth Versl-Waag

Gastgeber Paul Streng, Kreisvorsitzender der Freien Wähler, freute sich in seiner Begrüßung über die „aufgeräumten und zufriedenen“ Gesichter und die wunderschön herausgeputzten Damen. Landrätin Tamara Bischof war ein Hingucker im rot gestuften Abendkleid. Von der festlich-langen Abendrobe bis zum kurzen Cocktailkleid war alles vertreten, was gerade „en vogue“ ist. Die Herren kamen durchwegs im dunklen Anzug mit Krawatte oder Fliege. Für manchen wohl eine willkommene Gelegenheit, sein gutes Stück aus dem Schrank zu holen.

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Ball der Freien Wähler

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Einiges an Polit- und sonstiger Prominenz hatte sich wieder eingefunden und ein Tänzchen gewagt. Die Landtagsabgeordneten Otto Hünnerkopf und Günter Felbinger waren ebenso vertreten wie die Bürgermeister Siegfried Müller (Kitzingen) und Hausherr Werner Knaier mit Begleiterin Barbara Götz. Auch die Bürgermeister Josef Mend, Gerhard Ackermann und Roland Lewandowski konnte man mit ihren Partnerinnen auf der Tanzfläche beobachten.

Für pausenloses Tanzvergnügen sorgten die beiden Musikkapellen, die OMB-Big Band aus Bad Kissingen und die Noris-Band aus Erlangen-Nürnberg, mit vollem Sound und hervorragenden Sängerinnen. Als Auftakt – zum Warmlaufen – begann der festliche Abend mit der traditionellen Polonaise, angeführt von Tamara Bischof und Ehemann Rainer. Schnell waren die beiden Tanzflächen überfüllt, so dass manches Paar die wenigen freien Flächen zwischen und hinter den Tischen nutzte, um die gelernten Tanzkünste zu zeigen. Erfreulich viel jüngeres Volk tummelte sich im Gewühl.

Der Partyservice einer Wiesentheider Metzgerei sorgte in den freiwilligen Tanzpausen für (nicht ganz billige) Stärkung am Buffet. Die Sektbar im hinteren Bereich bot willkommene Gelegenheit für ein Schwätzchen mit Freunden – auch wenn die Musik gnadenlos weiterspielte.

Eine „temperamentvolle Überraschung“ hatte Streng angekündigt und die war ihm mit der Tanzeinlage der „Magic Minis“ vom TSV Wiesentheid bestens gelungen. Unter der Leitung von Marina Lauerbach zeigten zwölf Mädchen im Alter von elf bis 15 Jahren ihren preisgekrönten Showtanz.

Zu danken hatte Gastgeber Paul Streng Wiesentheids Bürgermeister Werner Knaier für die Unterstützung durch den Markt, ebenso wie den vielen Helfern im Hintergrund – nicht zuletzt Organisatorin Carola Böhm, dem TSV Wiesentheid und dem Bürgerblock.

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