Biebelried

Biebelried verschönern: Förderung beträgt 53 Prozent

In der Würzburger Straße in Biebelried wurden im Frühjahr die Hausanschluss-Abwasserkanäle saniert, wie an der Baustelle im Bild zu sehen. Nun soll die Straße zurückgebaut werden.

Foto: Gerhard Krämer

Für den Rückbau der Würzburger Straße in Biebelried mit Gestaltung der Randbereiche gibt es einen Zuschuss vom Amt für Ländliche Entwicklung in Höhe von 53 Prozent. Zusätzlich werden laut Bürgermeister Roland Hoh 15 Prozent der Baukosten als Planungskosten angesetzt, für die es auch 53 Prozent Zuschuss gibt.

Voraussetzung ist, dass die Bauarbeiten 2020 starten. Grund dafür ist, wie es in der Gemeinderatssitzung hieß, dass die Fördermittel-Ausstattung des Doppelhaushaltes 2021/2022 nicht bekannt ist.

Renate Zirndt war irritiert

Für Irritationen bei Gemeinderätin Renate Zirndt sorgte der Punkt Neugestaltung der Hauptstraße und Erstellung einer Freizeitanlage südlich von Biebelried. Nach ihrem Kenntnisstand gibt es nämlich einen Beschluss des Gemeinderats, dass zu den derzeitigen Planungen für die Freizeitanlage kein Einverständnis vorliegt. Bürgermeister Roland Hoh informierte, dass der Antrag für einen Mehrgenerationenplatz bereits vor etwa vier Jahren gestellt worden sei.

Keine Beanstandungen hatte die örtliche Prüfung der Jahresrechnung 2018 ergeben. Der Gesamthaushalt schließt in Einnahmen und Ausgaben mit rund 4,15 Millionen Euro ab. Der allgemeinen Rücklage wurden 841 300 Euro entnommen. 892 400 wurden ihr wieder zugeführt.

Kinder können bald wieder ins Schulhaus

Die Sanierungsmaßnahmen am Schulhaus in Kaltensondheim sollten theoretisch bis Weihnachten fertig sein. Das Dach zumindest wird sein, sagte Bürgermeister Roland Hoh auf Nachfrage. Ende des Schuljahres könnten die Kinder wieder hinein.

Gemeinderätin Andrea Czech erinnerte an die Beauftragung eines Architekten für die Arbeiten an der Kaltensondheimer Kirche. Dies sei notwendig, um endlich Konkreteres über die Kosten zu erfahren. In der nächsten Sitzung des Gemeinderats soll dies auf die Tagesordnung kommen.

Aufgrund des neuen Gesetzes zum Artenschutz, nach dem Streifen an Gewässern nicht gärtnerisch oder landwirtschaftlich genutzt werden dürfen, wollte Gemeinderat Matthias Manger wissen, wie sich das auf die Kleingartenanlage in Kaltensondheim auswirkt. Dies wird die Verwaltung in Erfahrung bringen.

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