Geiselwind

Bike & Music: Röhrende Musik und brüllende Motoren

Motorradwäsche als Showteil. Foto: Silvia Gralla

Von "familiär", "gute Stimmung", " friedliches Zusammensein" bis hin zu "cooles Event", "tolles Rahmenprogramm", "geile Mucke" und "heiße Ladys" reichen die Äußerungen, wenn man die Besucher nach ihren Eindrücken von "Bike & Music" in Geiselwind fragt.

Das etablierte Vier-Tage-Festival Anfang August auf dem Gelände der Familie Strohofer lockt jedes Jahr Tausende Besucher von nah und fern an, die gerne Rock und Metal hören und heiße Reifen lieben. Über die Grenzen von Deutschland und selbst Europa hinaus ist das Festival bekannt, weshalb auch schon Besucher aus Australien und Russland mitfeierten.

Programm von Donnerstag bis Sonntag

Seit Donnerstag ging es in Geiselwind zur Sache: Die Jungs von "Sepultura" ließen es auf der Indoor-Bühne krachen, gefolgt von den Cover-Rockern von F.U.C.K.. Am Freitag hatte das Musikprogramm Konkurrenz durch Dragster- und Stuntshows sowie einen Burn Out Contest, Body Painting und ein Fotoshooting mit jungen Frauen auf Motorrädern. Musikalisch sorgten "Rose Tattoo" in der Halle für Rock'n'Roll-Feeling. Die Herren aus Australien sind keine Unbekannten in Geiselwind.

Stunt-Show auf zwei Rädern bei Bike & Music in Geiselwind: Was normale Motorradfahrer besser nicht nachmachen sollten. Foto: Silvia Gralla

Weitere musikalische Acts am Freitag waren Ski King, einer der Lokalmatadoren beim Bike & Music, und Dougie & The Blind Brothers. Das Musikprogramm war an allen vier Tagen abwechslungsreich und von Deutschrock, Metal, Rock bis Rockabilly war für jeden Musikgeschmack etwas dabei. Besonders beliebt waren die Dragrace- und Stuntshows am Abend, bei denen viele Feuer- und Feuerwerkselemente eingebaut wurden.

Wetter tat der Partylaune keinen Abbruch

Der Samstag gestaltete sich ähnlich. Leider spielte an diesem Tag das Wetter nicht so mit, was aber der durchwegs guten Stimmung und der Partylaune der Besucher keinen Abbruch tat. Die Shows, Ausstellungen und die Händlermeile wurden genauso gut angenommen wie die zahlreichen Essens- und Getränkestände.

Ein "Bike" mal anders interpretiert. Foto: Silvia Gralla

Samstagnachmittag überzeugte musikalisch Rocksin mit Rockabilly und am Abend konnten sich die Fans auf Ohrenfeindt freuen. Zum Rahmenprogramm gehörte ein Wet-T-Shirt-Contest, ein Bikewatch und die Pokalverleihung des Poker-Run.

Besinnlicher Abschluss am Sonntag

Der Abschluss am Sonntag war besinnlich: Nach dem Frühstück gab es einen ökumenischen Bikergottesdienst mit Manuela Strohofer in der Kapelle, bevor die Ehrung der Bikes und Cars über die Bühne ging - der Schlusspunkt der Veranstaltung. Eine Neuauflage ist für 2020 vorgesehen.

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