Kitzingen

CSU: Wohnblocks in Marshall Heights als Sozialwohnungen nutzen

Die Kitzinger Stadtrat-Fraktionen machen immer wieder Vorschläge zur Zukunft des Notwohngebiets. Nun will die CSU sogar Mehrfamilienhäuser kaufen, um Wohnraum zu schaffen.
Die ehemaligen US-Wohnblocks in den Marshall Heights in Kitzingen stehen zum Teil noch leer. Die CSU-Fraktion schlägt daher vor, dass die Stadt zwei Häuser kauft und in Sozialwohnungen umwandelt. Foto: Georg Wittmann (Archiv)
Erst zu Wochenbeginn hatte die KIK-Fraktion dafür plädiert, die Stadt solle etwa 50 Wohnungen anmieten, um sie den derzeitigen Bewohnern des Notwohngebiets anbieten zu können. Der Anlass: Das Notwohngebiet soll nach dem Willen der KIK aufgelöst werden, um die soziale Stigmatisierung der Bewohner aufzuheben. Die CSU-Fraktion schlägt in dieselbe Kerbe, geht aber in ihrem Vorschlag einen Schritt weiter: Sie fordert die Stadt auf, zwei leerstehende Wohnblocks auf dem Gelände der ehemaligen US-Kaserne Marshall Heights zu kaufen. Damit würden circa 40 Wohnungen in kurzer Zeit zur Verfügung stehen, in die Bewohner ...
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