KITZINGEN

DaWanda schließt: Kreative müssen sich neu orientieren

Das Ende der beliebten Online-Plattform DaWanda stellt Anbieter von selbst gemachten Produkten vor eine Herausforderung. Wie Frauen aus der Region damit umgehen.
Für Alexandra Zimmermann aus Großlangheim war die Online-Plattform DaWanda eine wichtige Starthilfe in die Selbstständigkeit. Sie näht unter anderem Kleidung und Decken, verkauft Schnittmuster und Stoffe. Foto: Foto: Barbara Herrmann
Mit der Geburt des ersten Kindes 2006 hat alles begonnen: das Interesse am Nähen, die Begeisterung für Stoffe, der erste Verkauf von handgefertigter Kleidung. Es folgten 2008 die Anmeldung bei der Online-Plattform DaWanda, das eigene Gewerbe 2012 und der Wandel von der Vollzeit-Angestellten zur Mutter – und Unternehmerin. Alexandra Zimmermanns Geschichte steht beispielhaft für DaWanda, wo zuletzt 70 000 Verkäufer ihre handgefertigten Produkte angeboten haben. Besser gesagt: Verkäuferinnen. Denn 90 Prozent der Shop-Betreiber und Kunden waren weiblich, der Großteil zwischen 20 und 50 Jahre alt. Doch das ...
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