VOLKACH

Das war kein Honigschlecken: Deutsche Reservistenmeisterschaften forderten alles

Die Nacht zum Samstag war kurz: Bis Mitternacht ging der Orientierungslauf; bis 0.45 Uhr dann Zurückverlegung der Akteure in die Kaserne; 0.45 bis 5.30 Uhr Körperpflege, Nachtruhe; 6 bis 6.45 Uhr Frühstück und Empfang Verpflegungspaket.
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Kontrolle am Checkpoint: Hier gilt es, die nötige Übersicht zu wahren und den eigenen Schutz nicht zu vernachlässigen. Foto: FOTOs Robert Haass
Diese Reservistenmeisterschaften haben auch nichts mehr mit dem Überwinden eines Hindernisparcours zu tun. Körperliche Leistungen werden gefordert, aber von den Teilnehmern wird noch viel mehr erwartet. Etwa der Umgang mit der Zivilbevölkerung in Krisengebieten und die Zusammenarbeit mit den Medien. Was ganz schlecht ankommt, ist das Erschießen von Zivilisten. Das muss eine der fünf Mann starken Gruppen auf dem Schießstand erfahren, wo es nach einem Gerangel zwischen Banditen – sie wollen Geld – und je einem UN- und Rotkreuz-Vertreter zum Schusswechsel zwischen dem Trupp und Heckenschützen kommt. Punkte ...
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