KITZINGEN

Dem Mainausbau folgte eine Millionenklage

Die Mühlen der Gerechtigkeit drehen sich zuweilen im gleichen Tempo wie die Bagger beim Mainausbau. Wenn beides zusammenkommt – wie bei einem Zivilprozess um die Arbeiten im Fluss zwischen Randersacker und Dettelbach – wird's sehr zäh.
Millionengeschäft Mainausbau: Beim Ausbau des Mains zur Schiffs-„Autobahn“ muss der Fluss verbreitert und vertieft werden. Der Aushub wurde zum lukrativen Geschäft. Foto: Archivfoto: Sebelka
Die Mühlen der Gerechtigkeit drehen sich zuweilen im gleichen Tempo wie die Bagger beim Mainausbau. Wenn beides zusammenkommt – wie bei einem Zivilprozess um die Arbeiten im Fluss zwischen Randersacker und Dettelbach – wird's sehr zäh. Immerhin hat der Rechtsstreit zwischen den Partnern einer seit rund 15 Jahren existierenden Verfüllgemeinschaft nun ein Zwischenergebnis: Die Kitzinger Firma LZR unterliegt in einer Prozess-Etappe, bei der es vorerst um rund 1,1 Millionen Euro geht. „Wir sehen dieser ganzen Geschichte gelassen entgegen.“ Hermann Reifenscheid LZR-Geschäftsführer ...
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