DORNHEIM

„Denk mal“ an den Soldatengräbern

Zum Tag des offenen Denkmals – auch die Soldatengräber im Limpurger Forst sind als Denkmal eingestuft – kamen rund 150 Besucher, vor allem zur Gedenkstunde am Nachmittag.
Rund 150 Zuhörer verfolgten die Ausführungen von Gerhard Bauer zu den Ereignissen vom 12. April1945. Zusammen mit Pfarrer August Popp gestaltete Pfarrerin Christine Kern die Andacht an den Soldatengräbern. Foto: Bauer
Zum Tag des offenen Denkmals – auch die Soldatengräber im Limpurger Forst sind als Denkmal eingestuft – kamen rund 150 Besucher, vor allem zur Gedenkstunde am Nachmittag. Die Reservistenkameradschaft Kitzingen (RK) betreut im Limpurger Forst die Gräber von fünf in den letzten Kriegstagen 1945 gefallenen 17-jährigen Soldaten und wird dabei vom Bauhof der Stadt Iphofen und Barbara Alt aus Dornheim unterstützt. Sinnlose Opfer Für die Reservistenkameradschaft berichtete Gerhard Bauer über den tragischen Verlauf jenes 12. April 1945, an dem fünf gerade erst von der Schulbank eingezogene Soldaten ...
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