ALBERTSHOFEN

Der gestauchte Fabio und der singende Pfarrer

250 Albertshöfer beteiligen sich am historischen Gemarkungsumgang. Die Neuauflage gab es nach 59 Jahren zum Jubiläum.
Auch wenn es weh tut: Stauchen von Schulkindern auf Grenzsteinen hatte in Albertshofen mal Tradition. Der Nachwuchs sollte sich so den Standort der Steine besser merken. Beim FLurgang am Sonntag war die Aktion allerdings eher Spaß. Hartmut Hess
Eine historische Dimension hatte der große Gemarkungsumgang am Sonntag in Albertshofen. Die Runde durch die Flur ist eine der größten Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 700 Jahre erste urkundlichen Erwähnung. Er hat zuletzt vor 59 Jahren stattgefunden. Bürgermeister Horst Reuther begrüßte an der Mainfähre rund 250 mitlaufende oder auf Gärtnerwagen mitfahrende Bürger zu der Veranstaltung, die sich über Stunden und 11,5 Kilometer erstreckte. Grenze mitten im Main „Unsere westliche Gemarkungsgrenze können wir nicht begehen“, ließ Siebenerobmann Gerhard Sattes die Bürger wissen: „Die verläuft ...
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