Rehweiler

Ein Herz als Lupe:Jubelkonfirmation in Rehweiler

Jubelkonfirmation in Rehweiler Foto: Reinhold Eyßelein

Zum Fest ihrer Goldenen, Diamantenen, Eisernen und Gnadenen Konfirmation kamen 32 Jubilare nach Rehweiler. Zusammen mit den diesjährigen Konfirmanden zogen sie in die Matthäuskirche ein, wie es im Schreiben an die Presse heißt.

Wie Pfarrer Hans Gernert erläuterte, sind alle Konfirmationsjahrgänge von 1948 bis 1969 von Pfarrer Rudolf Arndt getauft und konfirmiert worden, der von 1927 bis 1969 Gemeindepfarrer in Rehweiler war. Arndt hatte zudem einige der Jubilare auch getraut oder ihre Kinder getauft.

Mit einem großen roten Herzen als Lupe nahm Pfarrer Gernert Ausstattungsstücke der Herrnhuter Saalkirche in den Blick, um die Dimensionen der Liebe Gottes zu veranschaulichen. Denn im Brief an die Epheser sei von der Länge und Breite, der Höhe und Tiefe der Liebe Gottes die Rede. So umrahmte das rote Herz zum Beispiel das Vortragekreuz für Beerdigungen, um die Tiefe zu veranschaulichen, oder die Osterkerze als Symbol für die Höhe.

Kubus mit Schnüren über dem Taufstein

Die grünen Konfirmanden markierten außerdem einen Kubus mit Schnüren über dem Taufstein und dem Altar, um so den Raum der Liebe Gottes anzudeuten, in den die Getauften eingewurzelt und gegründet sind, wie es im Epheserbrief heißt.

Der Posaunenchor Füttersee und Reinhold Eyßelein an der Orgel gestalteten die Feier musikalisch. Zwischen Mittagessen und Kaffeetrinken gab Altbürgermeister Gottfried Schaller, der ebenso wie der ehemalige „Steigerwald-Landrat“ Fritz Dürr zu den Jubilaren zählte, eine Führung im Murrmann-Museum im Geiselwinder Rathaus, wie es abschließend heißt.

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