GRÄFENNEUSES

Ein Klosterportal als wertvolles Erbstück

Etwas versteckt im Geiselwinder Gemeindeteil Gräfenneuses, an einem Wohnhaus, befindet sich ein ungewöhnliches, wie auch beeindruckendes Monument aus früheren Jahrhunderten.
Mächtiges Hoftor: Das Portal des ehemaligen Kartäuserklosters von Ilmbach steht als Hoftor eines Anwesens in Gräfenneuses. Foto: Fotos: Andreas Stöckinger
Etwas versteckt im Geiselwinder Gemeindeteil Gräfenneuses, an einem Wohnhaus, befindet sich ein ungewöhnliches, wie auch beeindruckendes Monument aus früheren Jahrhunderten. Es ist das Eingangsportal des ehemaligen Kartäuserklosters in Ilmbach, das dort in einer Seitenstraße der Ortsdurchfahrt, direkt hinter der Kirche, beinahe wie versteckt scheint. Das riesige, etwa zehn Meter breite und bis zu 7,50 Meter hohe Tor ist der Eingang zum Hof von Johann Dietmeyer. Es stammt aus der Barockzeit und wurde wohl 1634 errichtet, wie auf einem der Steine steht. Auf ungewöhnliche Weise kamen seine Vorfahren 1848 zu ...
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