MAINBERNHEIM

Ein Schulranzen als Symbol für das Verschwinden

Die Stadt Mainbernheim prüft eine Beteiligung am Projekt „DenkOrt Aumühle“.
Mainbernheim hatte vor dem Nationalsozialismus eine rege jüdische Gemeinde. Daran erinnert eine Gedenktafel an der ehemaligen Synagoge in der Brunnengasse. Foto: Foto: Susanne Himsel
Die Stadt Mainbernheim prüft eine Beteiligung am Projekt „DenkOrt Aumühle“: An dem ehemaligen Güterbahnhof „Aumühl-Ladehof“ in Würzburg soll als zentrale Gedenkstätte ein „Weg der Erinnerung“ an die Deportation unterfränkischer Juden errichtet werden. In den Jahren 1941 bis 1942 wurden von diesem Ort aus 2068 jüdische Mitbürger deportiert, nur 60 von ihnen überlebten.
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