NEUSETZ

Erneuertes Flurdenkmal wieder aufgestellt

25 Jahre hat der Neusetzer Landwirt Heinrich Graber die maroden Reste eines Feldaltars wettergeschützt in einer Halle gelagert. Jetzt wurde das Denkmal in einer Privatinitiative an einem geschützten Ort am Radweg Richtung Seligenstadt wieder aufgestellt. Da im Zuge der Flurneuordnung der alte Standort nicht mehr vorhanden war, stellte die Teilnehmergemeinschaft in Absprache mit Kreisheimatpfleger Heinrich Stier die neue Stelle zur Verfügung, heißt es in einer Mitteilung. Am neuen Standort haben Heinrich Graber und Willi Bohlender den Bildnis-Altar in Eigenregie errichtet. Die nicht mehr vorhandene Pieta Mariens (nur noch alte Bilder) hatte Willi Bohlender keine Ruhe gelassen, bis er einen passenden Ersatz gefunden hatte. Die historischen Daten wurden auf der Rückseite festgeschrieben, damit jeder fromme und demütige Wanderer oder Radler innehalten kann. In naher Zukunft soll das neugestaltete Flurdenkmal an der Gemarkungsgrenze enthüllt und gesegnet werden. Das Foto zeigt (von links) Heinrich Graber, Ruth und Willi Bohlender vor dem Flurdenkmal.

Foto Heinrich Stier

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