REPPERNDORF

Fahrzeugweihe als Höhepunkt bei der Wehr

Der Feuerwehrverein Repperndorf zählt 103 Mitglieder, darunter 45 fördernde. Aus der Vorstandsarbeit berichtete Vorsitzende Katharina Hagelstein in der Jahreshauptversammlung im neuen Feuerwehrhaus in Repperndorf.

Ein Höhepunkt des Jahres war im Juli 2016, als das neue Feuerwehrfahrzeug abgeholt und geweiht wurde. Ein Tagesausflug führte die Floriansjünger zur Berufsfeuerwehr Frankfurt. Unverändert treffen sich die Mitglieder jeweils am zweiten Freitag im Monat zum Stammtisch.

Kommandant Ralph Pinkl kann auf 38 aktive Feuerwehrleute sowie neun Jugendliche zählen. Sie übten ihre Einsatzbereitschaft im vergangenen Jahr in neun Schulungen. Im Mittelpunkt steht dabei das neue Einsatzfahrzeug MLF mit 1000 Litern Wasser und 60 Liter Schaummittel. Geübt wurde auch am TS/8. Der Kommandant dankte Stadt und Verwaltung für die Anschaffung des Einsatzfahrzeuges.

Übung ohne Verwaltungsvertreter

Die Repperndorfer Feuerwehr wurde zu zwölf Einsätzen gerufen und hatte zwei Sicherheitswachen zu absolvieren. Pinkl übte in Gegenwart von Oberbürgermeister Siegfried Müller und Feuerwehrreferentin Gertrud Schwab Kritik, dass die Feuerwehr in ihrer Freizeit am Sonntagmorgen zu einer Übung auf Stadtteilebene gerufen worden sei, sich dabei aus der Verwaltung jedoch niemand hatTE sehen lasse. Oberbürgermeister Müller war zu dem Zeitpunkt im Urlaub und Feuerwehrreferentin Schwab war zeitlich verhindert, hieß es von der anderen Seite.

Der Kommandant freute sich, mit Anna-Maria Schmidt und Frederic Münch zwei ausgebildete Feuerwehrleute aus der Jugendfeuerwehr in die Wehr übernehmen zu können.

Reinhard Beck trat der Feuerwehr 1971 bei und wurde für 45 Jahre geehrt. Er war zweiter Vorsitzender des Feuerwehrvereins und ist als Sanitäter tätig. Ein Jahr später trat Friedrich Haag der Feuerwehr bei und legte alle Prüfungen bis Rot/Gold ab.

Für 40 Jahre aktiven Dienst wurde Günter Schrott ausgezeichnet, er ist seit 2013 Ehrenvorsitzender des Feuerwehrvereins. Ehrenurkunden erhielten Markus Hartmann und Roland Zischler für 30 Jahre aktiven Dienst. Der Kommandant beklagte, dass er Reinhard Beck, Günter Schrott und Friedrich Haag aus dem aktiven Dienst verabschieden müsse.

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