Iphofen

Fluch und Segen der Dorfsanierung

Öffentliche Gelder haben die Iphöfer Stadtteile attraktiv und lebenswert gehalten. Doch die Entwicklung birgt auch Risiken. Wohin treibt die Entwicklung ein Dorf?
Beispiel einer gelungenen Dorfentwicklung: Blick über den Birklinger Weiher auf das Gasthaus Augustiner am See Foto: Harald Meyer (Archiv)
Das Städtebauförderprogramm von Bund, Ländern und Gemeinden ist ein gewaltiger Hebel. Knapp 3,8 Millionen Euro sind in den vergangenen 16 Jahren als Sanierungszuschüsse in die Iphöfer Stadtteile Birklingen, Dornheim, Hellmitzheim, Mönchsondheim und Possenheim geflossen. Etwa ein Drittel, also 1,2 Millionen Euro, kam aus der Stadtkasse. Die Investitionen bleiben meist in der Region, bei kleinen mittelständischen Handwerksfirmen. Allein das kleine Birklingen hat seit 2003 mit 617000 Euro profitiert.
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