REPPERNDORF

Friedrich Haag feiert 65.Geburtstag

Friedrich Haag (links) freut sich über die Gratulation von Paul Streng.
Friedrich Haag (links) freut sich über die Gratulation von Paul Streng. Foto: Gerhard Bauer

Friedrich Haag feierte am Sonntag in Repperndorf das 65. Wiegenfest. Der Jubilar wurde am 16. September 1953 in Würzburg geboren und wuchs mit zwei Schwestern in Repperndorf auf, wo die Eltern einen Bauernhof betrieben. Nach dem Besuch der örtlichen Volksschule absolvierte er eine landwirtschaftliche Lehre in Oberpleichfeld.

Von der Bundeswehr zurück widmete er sich der Meisterprüfung, die er – ausgestattet mit einem Stipendium – 1975 über die Landvolkhochschule bei Heinrich Schmalz in Münsterschwarzach als jüngster Meister in Bayern abgelegte. Zwei Jahre später übernahm er den elterlichen Hof.

Er baute die Stallungen um und legte den ersten Weinberg an, den er gegen einen Acker getauscht hatte. Müller-Thurgau und Bacchus waren die ersten angebauten Weine. Inzwischen kamen weitere Weinsorten wie Domina, Silvaner und Weißburgunder hinzu. 1983 heiratete er die zwei Jahre ältere Ehefrau Rosi, mit der er zwei Kinder hat.

Inzwischen hat er den Hof an Sohn Simon übergeben und kann sich vermehrt der Freizeit widmen. Die drehte sich zuvor 24 Jahre lang um das Stadtratsmandat und den Kreistag. In dieser Zeit erlebte er vier Oberbürgermeister und zwei Landräte. Gleichzeitig war Friedrich Haag Ortssprecher.

Von 1980 bis 1991 vertrat er den Stadtteil als Symbolfigur Kaiser Karl im Kitzinger Hofstaat. Im Ring junger Landwirte übernahm er den Kreisvorsitz und legte die Jägerprüfung ab, bis er sich entschloss, den Mähdrescher gegen ein Wohnmobil zu tauschen. Der Jubilar hat nun Zeit und Muße, sich seinen alten Motorrädern und Autos zu widmen, darunter sein erstes Auto.

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