SEGNITZ

Geburtstag einer Totenstätte: Friedhof vor 410 Jahren angelegt

Segnitz feiert dieses Jahr das 875. Jubiläum seiner ersten urkundlichen Erwähnung. Da lohnt sich ein Blick in die Geschichte des Dorfs.
Das Segnitzer Friedhofsportal: Der Torbogen und die Erinnerungstafel sind eine Stiftung des Baumeisters Hans Kesenbrod. Die Giebelbilder werden einem Meister Burkhard zugeschrieben. Foto: Foto: NORBERT BISCHOFF
Segnitz feiert dieses Jahr das 875. Jubiläum seiner ersten urkundlichen Erwähnung. Da lohnt sich ein Blick in die Geschichte des Dorfs. Hans Kesenbrods Torbogen und der Segnitzer Friedhof werden 410 Jahre alt. Dieses Kapitel wird im jetzigen Beitrag beschrieben. „Hans Kesenbrod der Alt genand Schulthas zu Segnitz wol bekand hat diesen Bogen Gott zu ehrn zu diesem Gotsacker tun verehrn. Anno Dm 1607 im Maio“ steht auf einer Steintafel am Friedhof. Sie erinnert an eine Spende des Schultheißen, Steinmetzen und Baumeisters Hans Kesenbrod vor nunmehr 410 Jahren. Begräbnisplatz war zu klein Damit ...
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