Kitzingen

Gedächtnis aufpolieren, Stolpersteine verlegen

Am 28. Februar sollen den rund 80 bereits verlegten „Stolpersteinen“ für die deportierten und umgebrachten Kitzinger Juden fünf weitere folgen.
Gunter Demnig bei einer früheren Stolpersteinverlegung in Kitzingen. Foto: Margret Löther
Am Donnerstag, 28. Februar, um 14 Uhr sollen den rund 80 bereits verlegten „Stolpersteinen“ für die deportierten und umgebrachten Kitzinger Juden fünf weitere folgen. Treffpunkt für die Paten und Interessierte ist das Koffer-Denkmal für den Denkort Aumühle am Rand des Rosengartens. Initiiert vom Förderverein ehemalige Synagoge Kitzingen und organisiert von Stolperstein-Fachfrau Claudia Gonschorek, wird der Bauhof der Stadt Kitzingen die Verlegung technisch durchführen, heißt es in der Mitteilung. Der Künstler und Initiator des europaweiten Großkunstwerks „Stolpersteine“, Gunter ...
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