ABTSWIND

Gemeinde-Weinberg als Gemeinschaftswerk

Rund vier Stunden Arbeit waren nötig, dann steckten die 970 Fechser in der Erde.
Fleißige Helfer beim Anpflanzen des Gemeindeweinbergs in Abtswind am Wochenende. Foto: Foto: Andreas Stöckinger
Rund vier Stunden Arbeit waren nötig, dann steckten die 970 Fechser in der Erde. Abtswinds Bürgermeister Jürgen Schulz und mehr als 20 Helfer sorgten bei bestem Wetter dafür, dass es in spätestens fünf Jahren wieder einen Gemeindeschoppen aus dem eigenen Weinberg geben kann. Reben der Sorte Grauburgunder wurden auf der etwa 2000 Quadratmeter großen Fläche am Hasenberg gepflanzt, eine Premiere in Abtswind, wo es bislang keinen gab. „Man muss auch mal was anders bringen“, meinte Bürgermeister Schulz. Er freute sich über die stattliche Helferschar, die ihn beim Pflanzen unterstützte. Mit dabei war ...
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