NORDHEIM

Glückwunsch!

Glückwunsch!       -  Reinhard Braun, Weinbauer aus Nordheim feierte am Freitag, 12. Januar, seinen 80. Geburtstag. Zahlreiche Gratulanten, darunter Ehefrau Ingeborg, die Söhne Max, Volkmar und Guido – der seit 2002 Nordheims Bürgermeister ist – deren Ehegatten sowie sechs Enkel und Nordheims stellvertretender Bürgermeister Waldemar Braun (Foto) gaben sich ein Stelldichein. Der Jubilar blickt auf ein arbeitsreiches Leben zurück. „Ohne die Weinberge würde mir noch heute etwas ganz Wichtiges in meinem Leben fehlen“, berichtet der Winzer mit Leib und Seele. Für ihn ging sein Berufswunsch nach der Jugendzeit in Erfüllung. Nachdem sein Vater Max aus dem Krieg nicht wiedergekehrt und seine Mutter Anna erkrankt war, wurde die Arbeitskraft von Reinhard Braun schon von frühester Jugend an im Weinbaubetrieb  benötigt. Zusammen mit der Obervolkacher Winzertochter Ingeborg Speckner, die er 1960 vor dem Traualtar führte, baute er den bestehenden Weinbaubetrieb aus. 1990 entschloss sich das Winzerehepaar, das „Weingut am Kreuzberg“ außerhalb des Ortsbereiches zu erbauen. Doch nicht nur der Weinbau sondern auch die Schnapsbrennerei sorgte für eine hohe Arbeitsintensität. In seiner Heimatgemeinde engagierte sich Braun insbesondere im Gemeinderat. Als wichtigste Herausforderung in seiner 30-jährigen kommunalpolitischen Amtszeit von 1972 bis 2002 nennt der Jubilar unter anderem die Entscheidung für den Bau der Kläranlage.  Für sein Engagement wurde er mit der kommunalen Verdienstmedaille in Silber ausgezeichnet. Fünf Jahre lang war Braun auch Ortsobmann des Bayerischen Bauernverbandes. 2001 übergab er den Betrieb an Sohn Volkmar, ist aber in den Sommermonaten nach wie vor im Weinberg zu finden.  Rückblickend erinnert sich der Fußball-Anhänger des FC Bayern München und des 1. FC Nürnberg gerne an die Flugreisen mit Ehefrau Ingeborg, bei denen man Länder wie Kanada, Ägypten, Griechenland oder Sizilien kennen lernte.
Reinhard Braun, Weinbauer aus Nordheim feierte am Freitag, 12. Januar, seinen 80. Geburtstag. Zahlreiche Gratulanten, darunter Ehefrau Ingeborg, die Söhne Max, Volkmar und Guido – der seit 2002 Nordheims Bürgermeister ist – deren Ehegatten sowie sechs Enkel und Nordheims stellvertretender Bürgermeister Waldemar Braun (Foto) gaben sich ein Stelldichein. Der Jubilar blickt auf ein arbeitsreiches Leben zurück. „Ohne die Weinberge würde mir noch heute etwas ganz Wichtiges in meinem Leben fehlen“, berichtet der Winzer mit Leib und Seele. Für ihn ging sein Berufswunsch nach der Jugendzeit in Erfüllung. Nachdem sein Vater Max aus dem Krieg nicht wiedergekehrt und seine Mutter Anna erkrankt war, wurde die Arbeitskraft von Reinhard Braun schon von frühester Jugend an im Weinbaubetrieb benötigt. Zusammen mit der Obervolkacher Winzertochter Ingeborg Speckner, die er 1960 vor dem Traualtar führte, baute er den bestehenden Weinbaubetrieb aus. 1990 entschloss sich das Winzerehepaar, das „Weingut am Kreuzberg“ außerhalb des Ortsbereiches zu erbauen. Doch nicht nur der Weinbau sondern auch die Schnapsbrennerei sorgte für eine hohe Arbeitsintensität. In seiner Heimatgemeinde engagierte sich Braun insbesondere im Gemeinderat. Als wichtigste Herausforderung in seiner 30-jährigen kommunalpolitischen Amtszeit von 1972 bis 2002 nennt der Jubilar unter anderem die Entscheidung für den Bau der Kläranlage. Für sein Engagement wurde er mit der kommunalen Verdienstmedaille in Silber ausgezeichnet. Fünf Jahre lang war Braun auch Ortsobmann des Bayerischen Bauernverbandes. 2001 übergab er den Betrieb an Sohn Volkmar, ist aber in den Sommermonaten nach wie vor im Weinberg zu finden. Rückblickend erinnert sich der Fußball-Anhänger des FC Bayern München und des 1. FC Nürnberg gerne an die Flugreisen mit Ehefrau Ingeborg, bei denen man Länder wie Kanada, Ägypten, Griechenland oder Sizilien kennen lernte. Foto: Foto

Reinhard Braun, Weinbauer aus Nordheim feierte am Freitag, 12. Januar, seinen 80. Geburtstag. Zahlreiche Gratulanten, darunter Ehefrau Ingeborg, die Söhne Max, Volkmar und Guido – der seit 2002 Nordheims Bürgermeister ist – deren Ehegatten sowie sechs Enkel und Nordheims stellvertretender Bürgermeister Waldemar Braun (Foto) gaben sich ein Stelldichein.

Betrieb ausgegbaut

Der Jubilar blickt auf ein arbeitsreiches Leben zurück. „Ohne die Weinberge würde mir noch heute etwas ganz Wichtiges in meinem Leben fehlen“, berichtet der Winzer mit Leib und Seele. Für ihn ging sein Berufswunsch nach der Jugendzeit in Erfüllung. Nachdem sein Vater Max aus dem Krieg nicht wiedergekehrt und seine Mutter Anna erkrankt war, wurde die Arbeitskraft von Reinhard Braun schon von frühester Jugend an im Weinbaubetrieb benötigt.

Zusammen mit der Obervolkacher Winzertochter Ingeborg Speckner, die er 1960 vor dem Traualtar führte, baute er den bestehenden Weinbaubetrieb aus. 1990 entschloss sich das Winzerehepaar, das „Weingut am Kreuzberg“ außerhalb des Ortsbereiches zu erbauen. Doch nicht nur der Weinbau sondern auch die Schnapsbrennerei sorgte für eine hohe Arbeitsintensität.

Politisch engagiert

In seiner Heimatgemeinde engagierte sich Braun insbesondere im Gemeinderat. Als wichtigste Herausforderung in seiner 30-jährigen kommunalpolitischen Amtszeit von 1972 bis 2002 nennt der Jubilar unter anderem die Entscheidung für den Bau der Kläranlage.

Für sein Engagement wurde er mit der kommunalen Verdienstmedaille in Silber ausgezeichnet. Fünf Jahre lang war Braun auch Ortsobmann des Bayerischen Bauernverbandes. 2001 übergab er den Betrieb an Sohn Volkmar, ist aber in den Sommermonaten nach wie vor im Weinberg zu finden.

Rückblickend erinnert sich der Fußball-Anhänger des FC Bayern München und des 1. FC Nürnberg gerne an die Flugreisen mit Ehefrau Ingeborg, bei denen man Länder wie Kanada, Ägypten, Griechenland oder Sizilien kennen lernte.

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