Kitzingen

„Grabenkrieg“ im Amtsgericht geht in die Verlängerung

Aus dem Gericht: Wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis sitzt ein Unternehmer auf der Anklagebank – der will davon aber nichts wissen
Um Fahren ohne Fahrerlaubnis in elf Fällen ging es vor dem Kitzinger Amtsgericht - eine verzwickte Angelegenheit. Foto: Christopher Schulz (Archiv)
Fahren ohne Fahrerlaubnis in elf Fällen: Das wirft die Staatsanwaltschaft einem Unternehmer aus dem Landkreis vor. Der sieht das völlig anders. Der 65-Jährige mit Wohnsitz in Rumänien  beruft sich auf einen rumänischen Führerschein, mit dem er  "auf der ganzen Welt fahren darf". "Aber nicht in Deutschland", sagt die Staatsanwältin. Jetzt ist das Amtsgericht am Zug. Dort hat die Richterin die Verhandlung nach einer halben Stunde mit den Worten "Schluss mit dem Grabenkrieg"  unterbrochen. Sie meinte den Schlagabtausch, den sich die Staatsanwältin und der ...
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