BUCHBRUNN

Kindergarten wird erweitert

Mit dem Erweiterungsbau am Kindergarten Buchbrunn kann begonnen werden. Die Regierung von Unterfranken teilte die förderrechtliche Unbedenklichkeit mit, das wurde in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats bekannt gegeben. Die Gesamtkosten von 843 795 Euro werden mit 70 Prozent und je nach Leistungskraft der Kommune mit bis zu weiteren zehn Prozent gefördert.

Der Eigenanteil der Gemeinde liegt nach Abzug der Beteiligung der örtlichen Kirche mit 50 000 Euro bei 300 000 Euro. Baubeginn ist im Oktober 2017, Fertigstellung im Februar 2019. Die Nutzung des Baus ist ab März 2019 vorgesehen.

Ausgleichsfläche anlegen

Außerdem muss für den Ausbau des Zuckerrübenweges (Wiesenweg) eine Ausgleichsfläche angelegt werden. Daher soll eine Teilfläche im Verlauf der Gasleitung zur bepflanzten Ausgleichsfläche mit etwa 1200 Quadratmetern werden. Zunächst wurde Bürgermeister Hermann Queck ermächtigt, einen bestehenden Pachtvertrag zum nächstmöglichen Termin zu kündigen. Über die Behandlung der Restfläche und genauere Festlegungen wird später entschieden.

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• Regierungspräsident Paul Beinhofer regte eine Beteiligung der Gemeinde an den historischen Ereignissen „100 Jahre Freistaat Bayern“ und „200 Jahre Verfassungsstaat“ im Jahr 2018 mit Aktionen und Veranstaltungen an. Der Gemeinderat beschloss sich nicht zu beteiligen, will aber mögliche Vereinsaktionen unterstützen.

Zehn Lampen werden getauscht

• Einige Straßenlaternen in Buchbrunn wurden probeweise mit modernen Leuchtmitteln ausgestattet. Der Gemeinderat legte in seiner jüngsten Sitzung fest, das vorgelegte Konzept des Energieversorgers umzusetzen: Zehn Lampen rund um den Brunnen und bis zur Kirche werden herausgenommen.

• Die Gemeinde beschafft gemeinsam mit der Nachbargemeinde Mainstockheim ein Mulchgerät.

• In den Kalenderwochen 28 und 29 (10. bis 21. Juli) werden die erschlossenen Straßen nach Repperndorf und zum Bahnhof wegen Asphaltierungsarbeiten zeitweise gesperrt.

• Am Flutgraben wurde ein Sicherungsgitter entfernt, das sich als Einlaufhindernis bei Starkregen herausstellte. Ein Hinweisschild soll auf die Gefahrenstelle am Einlauf aufmerksam machen.

• An der Linde am Rathauseck und bei Bäumen auf dem Friedhof werden tote Äste entfernt und die Äste etwas reduziert. Der Baum am Zugang zum Rathaus muss ersetzt werden.

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