IPHOFEN/WÜRZBURG/BERLIN

Klaus Brehm erhält Memento-Preis

Vordergründig ist es ein Preis für eine außergewöhnliche Leistung auf dem Feld der medizinischen Forschung. Aber es steckt mehr dahinter. Eine politische Aussage.
Anschauungsobjekt: So schaut eine Leber aus, die von einem Fuchsbandwurm geschädigt wurde. Die kleinen gelben Punkte sind die Larven des Wurms. Unbehandelt führt der Fuchsbandwurm unweigerlich zum Tod. Foto: Ralf Dieter
Vordergründig ist es ein Preis für eine außergewöhnliche Leistung auf dem Feld der medizinischen Forschung. Aber es steckt noch viel mehr dahinter. Eine politische Aussage. Eine Aufforderung an die Industrienationen, endlich mehr Geld für die Forschung zur Verfügung zu stellen. Denn Jahr für Jahr sterben Millionen Menschen an so genannten vernachlässigten Krankheiten. Professor Klaus Brehm sitzt in seinem Büro im Würzburger Uniklinikum. Die Tische sind voll beladen mit Akten, Schreiben, Dokumenten. An Arbeit mangelt es nicht. Gerade jetzt nicht, ein Pressetermin jagt den anderen, seit bekannt geworden ist, ...
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