WIESENBRONN

Kleine Modelle für großen Klang

Kleine Modelle für großen Klang
Wiesenbronn (rw) Auf den ersten Blick sieht die Konstruktion in der Werkhalle der Schreinerei Ackermann in Wiesenbronn wie eine verkleinerte Raumstation aus Holz aus. Im Inneren und auf dem Dach sind Arbeiter mit Schleifarbeiten beschäftigt und legen letzte Hand an. Wir stehen vor dem Modell der künftigen Philharmonie in Paris im Maßstab 1:10, das schon bald die Reise in die französische Hauptstadt antreten und dort ausgestellt wird. 2012 soll der Konzertsaal gebaut werden. Kontakten zu einer Akustikbaufirma ist es zu verdanken, dass der Auftrag nach Wiesenbronn geholt werden konnte, berichtete Fertigungsleiter Manfred Weidt. „Wir haben auch schon das Modell für die Elb-Philharmonie in Hamburg gebaut“, erzählt er. Im Inneren des Modells kann man sich ein Bild davon machen, wie die Philharmonie einmal aussehen wird. Ränge, Emporen, Balkone, Brüstungen, die Deckenkonstruktion und die Bühne sind zu erkennen. Maßgeblich beteiligt an der Konstruktion war Benjamin Koren. Er betreibt seine eigene Firma, die sich mit der Lösung von komplexen Problemen in der architektonischen Architektur beschäftigt. Nur mit Hilfe moderner EDV sei es möglich einen solchen Konzertsaal zu planen, der sowohl optisch aber vor allem akustisch allen Anforderungen der Architekten entspreche, weiß Koren. Zunächst wurde in Wiesenbronn ein Modell im Maßstab 1:100 gefertigt, anschließend das große Modell im Maßstab 1:10, erzählt Weidt. Rund 3000 Stunden haben die Mitarbeiter investiert. Gebaut wird die Philharmonie von französischen Firmen, dennoch hoffen die Wiesenbronner, wie in Hamburg, auch beim Innenausbau zum Zug zu kommen. Foto: FOTO Ralf Weiskopf
Wiesenbronn (rw) Auf den ersten Blick sieht die Konstruktion in der Werkhalle der Schreinerei Ackermann in Wiesenbronn wie eine verkleinerte Raumstation aus Holz aus. Im Inneren und auf dem Dach sind Arbeiter mit Schleifarbeiten beschäftigt und legen letzte Hand an. Wir stehen vor dem Modell der künftigen Philharmonie in Paris im Maßstab 1:10, das schon bald die Reise in die französische Hauptstadt antreten und dort ausgestellt wird. 2012 soll der Konzertsaal gebaut werden. Kontakten zu einer Akustikbaufirma ist es zu verdanken, dass der Auftrag nach Wiesenbronn geholt werden konnte, berichtete Fertigungsleiter Manfred Weidt. „Wir haben auch schon das Modell für die Elb-Philharmonie in Hamburg gebaut“, erzählt er. Im Inneren des Modells kann man sich ein Bild davon machen, wie die Philharmonie einmal aussehen wird. Ränge, Emporen, Balkone, Brüstungen, die Deckenkonstruktion und die Bühne sind zu erkennen. Maßgeblich beteiligt an der Konstruktion war Benjamin Koren. Er betreibt seine eigene Firma, die sich mit der Lösung von komplexen Problemen in der architektonischen Architektur beschäftigt. Nur mit Hilfe moderner EDV sei es möglich einen solchen Konzertsaal zu planen, der sowohl optisch aber vor allem akustisch allen Anforderungen der Architekten entspreche, weiß Koren. Zunächst wurde in Wiesenbronn ein Modell im Maßstab 1:100 gefertigt, anschließend das große Modell im Maßstab 1:10, erzählt Weidt. Rund 3000 Stunden haben die Mitarbeiter investiert. Gebaut wird die Philharmonie von französischen Firmen, dennoch hoffen die Wiesenbronner, wie in Hamburg, auch beim Innenausbau zum Zug zu kommen.

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