KLEINLANGHEIM

Kleinlangheimer Weinfestival ist „Lebensqualität pur“

Kleinlangheimer Weinfestival ist „Lebensqualität pur“       -  Besten Anklang fand im vergangenen Jahr das neue Konzept für das Kleinlangheimer Weinfest, das nun als Weinfestival ohne Festzelt neue Wege beschreitet. Bürgermeisterin Gerlinde Stier war beim Empfang für das diesjährige Fest am Freitagabend in der Kirchenburg voll des Lobes: „Das Festival ist zu einer Erlebnismeile und zur Lebensqualität pur geworden und ich freue mich, dass auch der Generationswechsel im Organisationsteam bestens gelungen ist.“ Als Sprecher der Weinfestgemeinschaft dankte auch Alfred Bader für das große Engagement „besonders der jungen Generation unter der Stabführung des Organisationsleiters Marco Höhn“. Auch die neue Kleinlangheimer Weinprinzessin stellte sich den Gästen vor: „Gestern hatte ich noch Abitur und heute bin ich schon als Weinprinzessin auf dem coolsten Weinfest dabei“, sagte Julia Kerzner. Zum neuen Festivalkonzept erzählte sie, dass es doch etliche Zweifler gegeben habe, „aber jetzt sind alle Kritiker überzeugt und es ist für mich eine große Ehre, das Festival zu eröffnen“. Nach der Vorstellung der Weinhoheiten des Landkreises ging der kleine Festzug zur Musik des Wiesenbronner Spielmannszugs zum Festgelände. Das Festival klingt am Montagabend mit Musik der „Monkeyman-Band“ aus.
Besten Anklang fand im vergangenen Jahr das neue Konzept für das Kleinlangheimer Weinfest, das nun als Weinfestival ohne Festzelt neue Wege beschreitet. Bürgermeisterin Gerlinde Stier war beim Empfang für das diesjährige Fest am Freitagabend in der Kirchenburg voll des Lobes: „Das Festival ist zu einer Erlebnismeile und zur Lebensqualität pur geworden und ich freue mich, dass auch der Generationswechsel im Organisationsteam bestens gelungen ist.“ Als Sprecher der Weinfestgemeinschaft dankte auch Alfred Bader für das große Engagement „besonders der jungen Generation unter der Stabführung des Organisationsleiters Marco Höhn“. Auch die neue Kleinlangheimer Weinprinzessin stellte sich den Gästen vor: „Gestern hatte ich noch Abitur und heute bin ich schon als Weinprinzessin auf dem coolsten Weinfest dabei“, sagte Julia Kerzner. Zum neuen Festivalkonzept erzählte sie, dass es doch etliche Zweifler gegeben habe, „aber jetzt sind alle Kritiker überzeugt und es ist für mich eine große Ehre, das Festival zu eröffnen“. Nach der Vorstellung der Weinhoheiten des Landkreises ging der kleine Festzug zur Musik des Wiesenbronner Spielmannszugs zum Festgelände. Das Festival klingt am Montagabend mit Musik der „Monkeyman-Band“ aus. Foto: Winfried Worschech
Besten Anklang fand im vergangenen Jahr das neue Konzept für das Kleinlangheimer Weinfest, das nun als Weinfestival ohne Festzelt neue Wege beschreitet. Bürgermeisterin Gerlinde Stier war beim Empfang für das diesjährige Fest am Freitagabend in der Kirchenburg voll des Lobes: „Das Festival ist zu einer Erlebnismeile und zur Lebensqualität pur geworden und ich freue mich, dass auch der Generationswechsel im Organisationsteam bestens gelungen ist.“ Als Sprecher der Weinfestgemeinschaft dankte auch Alfred Bader für das große Engagement „besonders der jungen Generation unter der Stabführung des Organisationsleiters Marco Höhn“. Auch die neue Kleinlangheimer Weinprinzessin stellte sich den Gästen vor: „Gestern hatte ich noch Abitur und heute bin ich schon als Weinprinzessin auf dem coolsten Weinfest dabei“, sagte Julia Kerzner. Zum neuen Festivalkonzept erzählte sie, dass es doch etliche Zweifler gegeben habe, „aber jetzt sind alle Kritiker überzeugt und es ist für mich eine große Ehre, das Festival zu eröffnen“. Nach der Vorstellung der Weinhoheiten des Landkreises ging der kleine Festzug zur Musik des Wiesenbronner Spielmannszugs zum Festgelände. Das Festival klingt am Montagabend mit Musik der „Monkeyman-Band“ aus.

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