RÖDELSEE

Kommentar zum Hundekot: Wenn der Datenschutz bellt

Unser Kommentator erklärt, warum aus einer guten Idee nichts werden kann.
Gerhard Krämer
Gerhard Krämer, Feier Mitarbeiter der Main-Post Foto: Barbara Herrmann
Wer einmal in einen solchen getreten ist, dem stinken Hundehaufen gewaltig. Nachdem Aktionen wie in Goslar, wo Fähnchen mit passender Aufschrift in die Hinterlassenschaften gesteckt wurden, keinen Erfolg brachten, wollte Rödelsees Bürgermeister Burkhard Klein einen erfolgversprechenderen Weg einschlagen. Wie in London sollten DNA-Tests die Hundehalter dazu bringen, die Häufchen ihrer Vierbeiner selbst zu entsorgen. Die Idee klang erst einmal nicht schlecht - und Rödelsee war damit in den Schlagzeilen.
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