Kitzingen

Kreisstraßen: Fünf Ortsdurchfahrten werden 2020 erneuert

3,8 Kreisstraßen-Kilometer erhalten kommendes Jahr eine neue Decke. Dafür stellt der Kreis eine halbe Million Euro bereit. Künftig wird noch mehr Geld in die Hand genommen.
Bessere Straßendecken lässt sich der Landkreis Kitzingen im kommenden Jahr wieder eine halbe Million Euro kosten. Foto: Anand Anders (Archiv)

Um sein 260 Kilometer langes Netz an Kreisstraßen zu erhalten, stellt der Landkreis im kommenden Jahr wieder 500 000 Euro bereit. Das reicht für 3,8 Kilometer. Damit können auf folgenden Streckenabschnitten – überwiegend Ortsdurchfahrten – neue Decken aufgebracht werden: KT 21 (Teilstück Ortsdurchfahrt Obernbreit), KT 37 (Ortsdurchfahrt Krautheim), KT 38 (Stadelschwarzach bis Järkendorf), KT 51 (Teilstück Ortsdurchfahrt Rehweiler), KT 45 (Ortsdurchfahrt Laub) sowie KT 20 (Teilstück Ortsdurchfahrt Martinsheim).

Wie im Kreisausschuss außerdem informiert wurde, haben in diesem Jahr die Kreisstraßen auf 6,3 Kilometern Länge eine neue Decke bekommen. Im Einzelnen waren das: KT 1 (Teilstück von Mönchsondheim nach Markt Einersheim), KT 10 (Teilstück von Reupelsdorf nach Wiesentheid), KT 11 (Stephansberg nach Haidt), KT 33 (Teilstück beim Fischhof Gerstner), KT 11 (Teilstück Ortsdurchfahrt Münsterschwarzach, Ortsdurchfahrt Schwarzach), KT 20 (Ortsdurchfahrt Gnötzheim über Bahnbrücke), KT 21 (Ortsdurchfahrt Gnötzheim bis zur Landkreisgrenze) sowie KT 58 (Teilstück Wiesentheid nach Abtswind).

Um beim Ausbau besser voranzukommen, gibt es zudem eine richtungsweisende Entscheidung: Es wird künftig abwechselnd alle zwei Jahre nicht eine halbe, sondern eine Million Euro geben. Erstmals fließt die Million dann im Jahr 2022.   

Erweiterung der Deponie

Weitere Punkte im Kreisausschuss waren: Die Iphöfer Kreisbauschuttdeponie wird derzeit erweitert. Es ist nach 2014 und 2017 die dritte Vergrößerung. Diesmal geht es um einen Abschnitt direkt an der Kreisstraße KT 16. In diesem Jahr stehen dafür 1,9 Millionen Euro bereit, im kommenden Jahr weitere 250 000 Euro.

Die Feuerwehr Kitzingen darf sich in den kommenden zwei bis drei Jahren auf einen neuen Gerätewagen Gefahrgut freuen. Dafür werden im Haushalt 2020 insgesamt 550 000 Euro bereitgestellt. Die Verwaltung rechnet damit, dass man um die 300 000 Euro als Fördergeld bekommen könnte.

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