Obernbreit

Kultursommer Maindreieck bald auch in Obernbreit

Auf dem Platz vor dem Obernbreiter Rathaus könnte imJuni 2020 eine Veranstaltung des Kulursommers Maindreieck statt finden. Foto: Robert Haaß

Obernbreit wird sich mit einer Veranstaltung am Kultursommer Maindreieck im Jahr 2020 beteiligen. Das beschlossen die Gemeinderäte einstimmig. Die Veranstaltung steigt am 27. Juni und wird von Seiten der Gemeinde mit weniger als 5000 Euro zu bezuschussen sein.

Schon seit drei Jahren läuft in der ILE Maindreieck der Kultursommer. 2018 mit nur einer Veranstaltung in Ochsenfurt, 2019 mit zwei Veranstaltungen in Eibelstadt und in Darstadt. Nachdem diese ersten beiden Jahre, so der Allianzmanager Bastian Lange am Mittwochabend in Obernbreit, sehr gut gelaufen waren, ist das Interesse aller ILE-Kommunen dabei mitzumachen, stark gestiegen. Deshalb soll der Kultursommer 2020  gleich auf acht Gemeinden ausgeweitet werden, darunter auch Obernbreit. Die Entscheidung, ob der Markt mit einer eigenen Veranstaltung einsteigen sollte, müsse aber schnell fallen, da Vermarktung und Organisation doch einiges an Zeit brauchen, riet Lange.

Theaterstück im Sommer

Drei Vorschläge hatte Lange für Obernbreit dabei: Ein szenisch-musikalischer Abend des Mainfrankentheaters, hier müssten allerdings noch abschließende Gespräche geführt werden, Don Juan, eine Komödie von Moliere und ein Flamenco-Crossover Abend, wobei die Prioritäten der Räte schnell beim Mainfrankentheater lagen.

Die Kosten für die Veranstaltungen würden sich, so eine erste Kalkulation, bei unter 20 000 Euro belaufen, wobei auf die Gemeinde, abzüglich der Zuschüsse, weniger als 5000 Euro verbleiben. Nach dem einstimmigen Beschluss, in den Kultursommer einzusteigen, werden die weiteren Details, etwa der Veranstaltungsort - Rathausplatz oder Pröschelswiese -  vom Kulturausschuss geplant.

Auch Obernbreit unterstützt Tierheimbau

Wie schon viele andere Gemeinden im Landkreis wird sich auch Obernbreit am Neubau des Tierheims beteiligen und neben einem jährlichen Zuschuss zu den laufenden Betriebskosten, auch den Bau mitfinanzieren. Je nach Höhe des Zinssatzes für den Neubau liege der jährliche Zuschuss in den kommenden 20 Jahren dann bei 1,50 bis 1,70 Euro pro Einwohner.

Es war eines der ersten großen Projekte von Bürgermeister  Bernhard Bernhard Brückner: Die Sanierung des Rathauses, die nun auch schon in die Jahre gekommen ist. 3000 Euro musste die Gemeinde deshalb für Ausbesserungsarbeiten an der Fassade aufwenden, hieß es. 

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