MARKTSTEFT

Mit „Scheinargumenten“ gegen den Kreisel?

Die Zukunft der unfallträchtigen Kreuzung der Staatsstraße am Marktstefter Gewerbegebiet Traugraben bewegt weiter die Gemüter. Kreisel oder Ampel, so heißt die Frage, die in der Stadtratssitzung am 1. Juni diskutiert wird.
Kreisel: So würde ein Kreisverkehr in Marktsteft aussehen. Allerdings könnten die Seitenäste zur Staatsstraße nicht ordnungsgemäß angebunden werden. Foto: Foto: Robert Haass
Die Zukunft der vielbefahrenen und unfallträchtigen Kreuzung der Staatsstraße am Marktstefter Gewerbegebiet Traugraben bewegt weiter die Gemüter. Kreisel oder Ampel, so heißt die Frage, die in der Stadtratssitzung am 1. Juni diskutiert wird. Im Vorfeld hat sich die Freie Wählergemeinschaft Marktsteft klar positioniert: Der Kreisverkehr sei „die einzig richtige Lösung.“ Komplett anders sieht das das Staatliche Bauamt in Würzburg: Dessen stellvertretender Leiter Michael Fuchs ließ vor gut zwei Wochen im Marktbreiter Stadtrat alle Hoffnungen auf einen Kreisverkehr platzen: Eine Ampelanlage sei mit ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen