Wiesentheid

Ostergärten: Spielerisch, kreativ und andächtig auf Ostern vorbereitet

Linnea und Jonna Manz vor ihren Ostergärten.
Linnea und Jonna Manz vor ihren Ostergärten. Foto: Rebecca Manz

Kreuzigung, Grabstätte, Auferstehung: prägnante Sinnbilder des Osterfestes in einem sogenannten Ostergarten. Wenn das dann alles spielerisch kreativ entwickelt wird, ist es eine interessante spannende Aufgabe mit christlichem Hintergrund, die für Kurzweil sorgt in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen in Bayern.

Normalerweise treffen sich die Kinder des Wiesentheider evangelischen Kindergottesdienstes regelmäßig jeden ersten und dritten Sonntag zu Gebet, Singen und Spielen, heißt es in einer Pressemitteilung. In Zeiten der Corona-Auszeit haben sich die Verantwortlichen Rebecca Manz und Melanie Berthel etwas Besonderes überlegt: die Kinder-Online-Vorbereitung auf das Osterfest.

Dank der modernen digitalen Medien gab es in der Karwoche für die Kinder neben vielen Bildern und Geschichten zum Leiden Jesu Christi täglich einen Schritt, eine Anweisung für den Aufbau eines Ostergartens im Kleinen. Begonnen mit blanker Erde, der Grabeshöhle, Steinen, Moos bis hin zur Kreuzigungsgruppe und dem Grabstein wurde so jeder Tag durch die Anweisung und mit Hilfe der Eltern lebendig gestaltet, und es entstanden sehr schöne individuelle Ostergärten.

Höhepunkt war natürlich, als am Ostersonntag-Morgen "virtuell gemeinsam" die Kinder den Stein vom Grab entfernen durften und somit die Auferstehung symbolisierten und Ostern feierten.

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