Untersambach

Parteinotiz: CSU Kitzingen pflanzt Baum für Otto Hünnerkopf

Der CSU-Kreisverband Kitzingen hat seinen ausgeschiedenen Kreisvorsitzenden und ehemaligen Abgeordneten des Bayerischen Landtags Otto Hünnerkopf in einer kleinen Feierstunde geehrt. Foto: CSU-Kreisverband

Der CSU-Kreisverband Kitzingen hat seinen ausgeschiedenen Kreisvorsitzenden und ehemaligen Abgeordneten des Bayerischen Landtags, Otto Hünnerkopf, in einer kleinen Feierstunde geehrt. Passend zu seinem persönlichen und politischen Engagement pflanzten ihm Vertreter des Kreisverbandes im Wohnort des Abgeordneten a.D. im Bereich des Dorfgemeinschaftshauses in Untersambach eine Flatterulme, die im Jahr 2019 der Baum des Jahres war. Am Pflanzort steht nun auch eine kleine Tafel zu Ehren von Hünnerkopf. Das geht aus einer Mitteilung des Kreisverbands hervor.

In der Feierstunde, an der aktive und im Ruhestand befindliche Abgeordnete wie Bundesminister a. D. Michael Glos, Kreis- und Bezirksrätin Gerlinde Martin, sowie Kreisräte und Bürgermeister teilnahmen, wurden die langjährigen Verdienste Hünnerkopfs gewürdigt. Gerlinde Martin hob seine besondere Verbundenheit mit der Region und deren Menschen sowie seine außergewöhnliche menschliche und bescheidene Art hervor, die die Zusammenarbeit stets angenehm machte und macht, so die Pressemitteilung.

Abgeordnete und Kreisvorsitzende Barbara Becker ließ zahlreiche Projekte Revue passieren, die Hünnerkopf in München angestoßen und durchgesetzt hat. So konnte in seiner Amtszeit der Standort für das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Kitzingen gesichert und mit dem Gartenbauzentrum Bayern Nord gestärkt werden. Schwarzenau wurde zum Lehr-, Versuchs- und Fachzentrum für Schweinehaltung ausgebaut.

Becker betonte auch, dass sich Otto Hünnerkopf über Jahre erfolgreich für das nun in Planung befindliche Staatsarchiv in Kitzingen und besondere Zuschüsse für eine Reihe von Landkreisgemeinden einsetzte. Als zukunftsweisende Projekte des in Ruhestand getretenen Abgeordneten bezeichnete Becker die staatliche Förderung von Beregnungsprojekten für Landwirtschaft, Garten- und Weinbau sowie den Anschluss der Mainschleifenbahn an die Stadt Würzburg. Die Härtefallregelung für Gemeinden mit außergewöhnlicher Belastung bei der Sanierung von Wasser- und Abwasseranlagen (zum Beispiel Geiselwind) wurde auf sein Insistieren hin eingeführt, so die Pressemitteilung.

Der Geehrte bedankte sich abschließend bei allen, die ihn in seiner aktiven Zeit unterstützt haben. Er hob hervor, dass die Anliegen und Bedürfnisse der Menschen stets Richtschnur für sein politisches Handeln waren und sind, heißt es abschließend in der Mitteilung.

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