Kitzingen

Pianistin Shoko Kawasaki und die Klangfülle von Chopin

Mit drei Jahren begann sie das Klavierspiel und entdeckte ihre Liebe zur klassischen Musik: die Japanerin Shoko Kawasaki. Heute ist sie eine international konzertierende Pianistin und promovierte Musikwissenschaftlerin, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Ihre Dissertation, welche die Klavieretüden von G. Ligeti zum ersten Mal aus der Sicht eines Pianisten analysiert, erarbeitete sie an der Tokyo National University of Fine Arts. Zudem schloss sie den Studiengang Zertifikatsstudium Meisterklasse an der HMT München ab. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, wie dem „Ennio Porrino“ oder dem „Massarosa International Piano Competition“. Sie konzertiert in Europa, Asien, den USA und Kuba. Am Freitag, 4. Oktober, um 19 Uhr, gastiert sie in der Reihe „Weltklassik am Klavier“ in der Seiler Pianofortefabrik, Schwarzacher Str. 40 in Kitzingen. Mit den Etüden op 25 von Chopin und der h-Moll Sonate von Liszt lässt sie Raum für deren Klangfülle. Eintrittspreis: 20 Euro, Studenten: 15 Euro, für Jugendliche bis 18 Jahren ist der Eintritt frei. Platzreservierungen sind möglich unter Tel.: (0211) 936 5090 oder an info@weltklassik.de

 

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