Kitzingen

Projekt: Wie wollen wir leben?

Die gesamte Mittelschule Kitzingen-Siedlung widmete sich laut Pressemitteilung vor kurzem der Frage, wie Zusammenleben gelingen kann.

Statt der sonst üblichen Schulfächer wie Mathematik oder Deutsch hatte jede Klasse einen eigenen Plan für diese drei Tage. Lehrkräfte boten ein abwechslungsreiches Programm, unterstützt von vielen externen Helfern. Beteiligt waren unter anderem ufuq.de, der Bayerische Landes-Sportverband, der Förderverein Alte Synagoge, das Quartiersbüro der Siedlung, Stadträtin Frau Schmidt und noch weitere Einzelpersonen und Einrichtungen.

Alle Klassen führten Workshops durch, in denen sie sich mit Toleranz, Rassismus und Selbstwahrnehmung befassten. Zusätzlich gab es Bewegungsangebote, Kunst-Workshops und Musik. Ein paar Klassen befassten sich mit ihrem Stadtteil, der Siedlung. Erlebnispädagogik im Wald, kulinarische Angebote und Führungen unter anderem zum Thema „Stolpersteine“ rundeten das Programm ab. Eine Arbeitsgruppe dokumentierte die Aktivitäten für die Schulgemeinschaft. Als bleibende Erinnerung und Anknüpfung in der Folgewoche gestalten die Klassen Wunschsteine, die im Atrium der Schule verbleiben.

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