MAINBERNHEIM

Salben aus der „Hexenküche“

Wie aus unscheinbaren wild wachsenden Kräutern und Pflanzen eine Wundsalbe hergestellt wird, lernten 14 Kinder bei der Ferienpassaktion kennen.
Salben aus der „Hexenküche“
(kri) Wie aus unscheinbaren wild wachsenden Kräutern und Pflanzen eine Wundsalbe hergestellt wird, lernten 14 Kinder bei der von Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Mainbernheim organisierten Ferienpassaktion kennen. Foto: Foto: Robert Finster
Wie aus unscheinbaren wild wachsenden Kräutern und Pflanzen eine Wundsalbe hergestellt wird, lernten 14 Kinder bei der von Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Mainbernheim organisierten Ferienpassaktion kennen. Mit Anja Bachmann und Ucki Münzer sammelten die Kinder Ringelblumen, Lavendelblüten, Schafgarbe und Spitzwegerich. Danach wurden die Pflanzen fein geschnitten und in einem Sud mit Olivenöl und mit vom heimischen Imker zur Verfügung gestellten Bienenwachs gekocht. Aus der zähen Masse entstand eine wohlriechende Salbe, die bei Insektenstichen und kleineren Wunden aufgetragen werden kann.
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