GEISELWIND

Streit um Opas Grabstein im Freizeit-Land endet mit Verwarnung

Besitzer des Geiselwinder Freizeit-Landes kommt vor dem Kitzinger Strafrichter glimpflich davon. Der letzte Akt des Grabstein-Streites endet eher überraschend.
Ganz schön gruselig: Im Eingangsbereich des „Horrorhauses“ im Geiselwinder Freizeitland stehen neben Skeletten auch ausrangierte Grabsteine – das sorgte für Unmut und einen ungewöhnlichen Prozess vor dem Kitzinger Strafrichter. Foto: Foto: Katrin Amling
So ungewöhnlich wie der Prozess um die „Horrorhaus-Grabsteine“ im Freizeit-Land Geiselwind (Lkr. Kitzingen) war, so ungewöhnlich war letztlich auch sein Ende: Wegen „Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“ wurde Parkbetreiber Matthias Mölter verwarnt, vorbehaltlich einer Geldstrafe von 2000 Euro (50 Tagessätze zu je 40 Euro). Das nicht alltägliche Urteil kann man sich als Geldstrafe auf Bewährung vorstellen: Wenn der Freizeit-Land-Betreiber an der A 3 bei Geiselwind die kommenden zwei Jahre keine ausrangierten Grabsteine mehr ohne ausdrückliche Erlaubnis der Hinterbliebenen ...
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