Castell

Sturm verschonte Casteller Wälder

Der Casteller Gemeindewald war ein Thema im Gemeinderat. Beim Blick auf die Situation zog Dieter Rammensee von der Forstbetriebsgemeinschaft in Kitzingen ein zufriedenes Resumee. So seien die rund 140 Hektar umfassenden Waldflächen, die zur Gemeinde gehören, beim Sturm Ende September vergangenen Jahres glimpflich davon gekommen. Lediglich einige Fichten knickte das Unwetter um.

Mehr Sorgen könnte die Trockenheit der vergangenen Monate machen. Hier müsse man abwarten, um zu sehen, wie die Wälder es verkraftet hätten, meinte Bürgermeister Jochen Kramer. Ähnlich sei es beim Thema Borkenkäfer, dessen Schäden sich wohl erst zeigen werden, hieß es. Wegen der Trockenheit wurden zudem einige für vergangenens Jahr geplante Anpflanzungen erst einmal verschoben.

Beim Holzeinschlag wurden die geplanten 500 Festmeter erreicht. Auch für 2019 will der Forstexperte diesen Wert anpeilen. Einnahmen und Ausgaben im Bereich Wald werden sich 2019 etwa die Waage halten, stellte Bürgermeister Kramer zufrieden fest. „Wir sind seit einiger Zeit auf Mischwald übergegangen. Für die Zukunft sind wir gut aufgestellt“, fasste das Gemeindeoberhaupt zusammen.

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