OCHSENFURT

Toter sollte unterschreiben

Sie wolle ihrem Sohn keine Vorwürfe machen, sagt Doris Zappe-Mainhart (53). Der habe es ja nur gut gemeint, als er ihr empfohlen hat, den Telefonanbieter zu wechseln. „Er konnte ja nicht wissen, welche Probleme das macht“, sagt sie und blickt auf den Aktenordner mit den Anwaltsschreiben.
Bizarre Forderung: Um eine Internetzugang freizuschalten verlangte die Telekom von einer Antragstellerin die Unterschrift ihres Mannes – der vor 14 Jahren ums Leben gekommen ist.

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