Kitzingen

Verlockendes Drogengeld: Schnelles Ende einer Dealer-Karriere

Aus dem Gericht: Ein 18-Jähriger wollte Taschengeld mit Drogengeschäften aufbessern. Das hätte er lieber bleiben lassen. Jetzt landete vor dem Jugendgericht in Kitzingen.
Eine Polizistin zeigt bei einer Kontrolle gefundenes Marihuana. (Symbolbild) Foto: Julian Stratenschulte/dpa
500 Euro investieren, 1500 einnehmen, 1000 Euro Gewinn machen. Das Geschäft hörte sich gut an, ging aber für einen 18-Jährigen ganz und gar nicht auf. Dieser wollte sein knappes Taschengeld mit Drogenhandel aufbessern, seinen Führerschein mitfinanzieren. Doch jetzt landete er vor dem Jugendschöffengericht. Aus dem Geschäft war eine Pleite geworden.
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