KITZINGEN

Vertreibung war und ist Unrecht

Alljährlich gedenken die Landsmannschaften der Heimatvertriebenen in Kitzingen vor dem Alten Friedhof ihrer Landsleute, auch wenn die Zahl der Teilnehmer zurückgeht.
Blumen am Gedenkstein: Am Gedenkstein vor dem Alten Friedhof legte Claus Lux für die Heimatvertriebenen eine Blumenschale nieder, das Totengedenken sprach Albina Baumann. FOTO: GERHARD BAUER Foto: Gerherd Bauer
Alljährlich gedenken die Landsmannschaften der Heimatvertriebenen in Kitzingen vor dem Alten Friedhof ihrer Landsleute, die sie auf der Flucht verloren und die später in der neuen Heimat starben. Kreisvorsitzender Claus Lux hatte zum Gedenken eingeladen und stellte fest, dass die Zahl der Teilnehmer immer geringer wird. Die Toten im Herzen tragen Am Gedenkstein für die Vertriebenen aus Schlesien, dem Sudetenland, Ost- und Westpreußen gedachte Albina Baumann der Toten. Die würden von den Angehörigen weiter in den Herzen getragen, gleichgültig, ob sie gefallen, auf der Flucht umgekommen oder gestorben sind. ...