Kitzingen

Adam Straßberger mag lieber Kartoffeln als Blühflächen

„Ich lebe schon lange CO2-neutral“, sagt Adam Straßberger. Keine Fernreisen, kaum Autofahrten, eine Solaranlage auf dem Dach und viel Holz zum Schüren im Treibhaus. Dort dürfen auch die Bienen im Totholz brüten. Fotos: Ralf Dieter
Foto: Ralf Dieter | „Ich lebe schon lange CO2-neutral“, sagt Adam Straßberger. Keine Fernreisen, kaum Autofahrten, eine Solaranlage auf dem Dach und viel Holz zum Schüren im Treibhaus. Dort dürfen auch die Bienen im Totholz brüten. Fotos: Ralf Dieter

Er hat viel erlebt – und er kann lebendig davon berichten. Adam Straßberger ist ein Unikum. Und er war der erste Umweltreferent im Kitzinger Stadtrat. Damals, Ende der 70er-Jahre, war Straßberger noch neu im Stadtrat. Das Sagen hatten die Älteren. Das damals wenig prestigeträchtige Umweltreferat gaben sie gerne an einen Jungspund ab. Als Gärtner und gebürtiger Etwashäuser hat Straßberger schon damals die Gegend gekannt wie kaum ein anderer. Und er hat genau hingeschaut, wenn etwas schief gelaufen ist. „Die Amis haben damals ihr Motoröl einfach in Bottichen abgelassen“, erinnert er sich. ...

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