Aplawia sieht Existenz bedroht

Sinnbild: Sechs von acht Mitarbeitern der Aplawia stehen, bildlich gesprochen, vor einer für sie unüberwindlichen Wand. Nur zwei von acht haben die Chance, weiter als Ein-Euro-Jobber oder sozialversicherter Mitarbeiter in dem Sozialkaufhaus weiter beschäftigt zu werden. Der Grund sind Kürzungen der Mittel für die Bundesanstalt für Arbeit durch die Bundesregierung. Betroffen sind vor allem Maßnahmen zur Wiedereingliederung und Unterstützung von Langzeitarbeitslosen. Der stellvertretende Geschäftsführer und Ausbilder Volker Lang (Foto links), und der Geschäftsführer von Aplawia, Knut Rosberg (rechts),  stehen vor einer der schwierigsten Situationen seit dem Bestehen des Vereins.
Foto: Ralf Weiskopf | Sinnbild: Sechs von acht Mitarbeitern der Aplawia stehen, bildlich gesprochen, vor einer für sie unüberwindlichen Wand. Nur zwei von acht haben die Chance, weiter als Ein-Euro-Jobber oder sozialversicherter Mitarbeiter in dem Sozialkaufhaus weiter beschäftigt zu werden. Der Grund sind Kürzungen der Mittel für die Bundesanstalt für Arbeit durch die Bundesregierung. Betroffen sind vor allem Maßnahmen zur Wiedereingliederung und Unterstützung von Langzeitarbeitslosen. Der stellvertretende Geschäftsführer und Ausbilder Volker Lang (Foto links), und der Geschäftsführer von Aplawia, Knut Rosberg (rechts), stehen vor einer der schwierigsten Situationen seit dem Bestehen des Vereins.

Ein Gesetz, das noch gar nicht in Kraft getreten ist, wirft seine Schatten voraus. Schatten, die auch bei der „Aplawia“ in Kitzingen angekommen sind und dies nicht ohne Folgen, wie Geschäftsführer Knut Rosberg und sein Stellvertreter Volker Lang berichten. Sie haben auf drohende Kürzungen reagiert und das Personal drastisch reduziert. Das Arbeitslosen-Selbsthilfe-Projekt gibt es in Kitzingen seit 27 Jahren. Der Name steht für „Andere planen, wir arbeiten“. Unter anderem betreibt „Aplawia“ ein Sozialkaufhaus im Lochweg in Kitzingen und bis vor kurzem eine Filiale in Volkach ...

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