Kitzingen

Augustwetter: Der Regen kam zu spät

Wieder ein trockener Sommer, der dritte in Folge. Nicht nur Landwirte vermissten den Regen, auch Hobbygärtner spürten den Wassermangel.
Die Sonne strahlt auf die Wiesenbronner Kirche zum Heiligen Kreuz, aber es ziehen auch Regenwolken ziehen auf.
Foto: Guenther Fischer | Die Sonne strahlt auf die Wiesenbronner Kirche zum Heiligen Kreuz, aber es ziehen auch Regenwolken ziehen auf.

Ja, es hat geregnet im August. Aber leider erst am Ende. "Das war zu spät", sagt Thomas Karl, Wetterexperte am Amt für Landwirtschaft und Ernährung in Kitzingen. 39 Liter hat es insgesamt in der Mainbernheimer Straße geregnet. Damit fehlen zum langjährigen Mittel 20 Liter – und dem Mais und den Sonnenblumen das Wasser für eine gute Ernte. Zumindest im direkten Umfeld der Kreisstadt, denn weiter südlich und nördlich hat es deutlich mehr geregnet. "Anfang August hätte der Regen noch etwas gebracht", erklärt Karl.

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