Biebelried

Biebelrieder Pfarrhaus saniert: Teelöffel als Erinnerungsstück

140 Jahre hat das alte Pfarrhaus auf dem Buckel. Dann drohte der Abriss. Familie Weiß hat das Denkmal gekauft und zum Familiendomizil ausgebaut. Warum sie nichts bereut.
Ein Blick vom Garten auf das ehemalige Pfarrhaus nach der Sanierung. Neu entstanden sind die Garage, die Terrasse und die Treppe.
Foto: Gerhard Krämer | Ein Blick vom Garten auf das ehemalige Pfarrhaus nach der Sanierung. Neu entstanden sind die Garage, die Terrasse und die Treppe.

Einst war seine Zukunft ungewiss. Von Abriss war die Rede. Doch das alte Pfarrhaus in Biebelried überstand solche Überlegungen und alle Debatten im Gemeinderat. Familie Weiß erwarb es im Jahr 2015, stellte sich der großen Herausforderung einer Sanierung und hat mittlerweile aus dem alten Gebäude ein wahres Schmuckstück geschaffen. Als Pfarrer Friedrich Göpfert im Frühjahr 2002 nach 35-jährigem Wirken in Biebelried verabschiedet wurde, begann der Leerstand des Gebäudes. Die Entstehungszeit des zweigeschossigen Baus aus Sandsteinquadern mit Walmdach in der Hauptstraße 7 wird mit um 1870 angegeben.

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